Trinergy Erfahrungen

Liebe Alle,

Roman Braun bietet mit seiner Firma Trinergy International Seminare zu NLP, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Training, Coaching, Mediation usw. an. Mit einer Sammlung an Erfahrungsberichten von Trinergy-Teilnehmern, möchte ich dir die Möglichkeit geben, dass du dir selbst ein Bild machst, wie die Seminare so ablaufen und ob das was ist für dich!

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Und nochmal Practitioner..

Erfahrung von Kathi T.

Als ich am ersten Tag des Practitioners das Foyer des Rosenhotels betrat, war ich doch ein wenig aufgeregt. Zur Begrüßung standen – wie auch schon beim Kompakt – die Co-Trainer von Trinergy in ihren roten Leibchen bereit. Ich wurde sofort begrüßt, bekam mein Namensschild und wurde in die Gepflogenheiten des Hotels eingewiesen. Nachdem ich meinen Mantel in der Garderobe abgegeben habe und mich unter die Teilnehmer gemischt habe, entdecke ich auch zum Glück gleich ein paar bekannte Gesichter.

Roman Braun startet den ersten Tag gegen 10:15 Uhr, leger gekleidet mit einem bunten Hemd. Der Vormittag verfliegt nur so. Wir hören lustige Geschichten, ernste Geschichten und begonnene Geschichten, wo ich merke, dass ich schon wissen will, wie sie enden. Ich warte halt einmal ab, das kommt ja sicher noch. Zwischendurch machen wir Übungen in 2-er Gruppen, tauschen uns über Inhalte aus, lachen viel und werden auch viel zum Nachdenken angeregt.

Gegen 12 Uhr machen wir die erste Pause. Ich ziehe mich ein wenig zurück, möchte die von Roman Braun übermittelten Inhalte etwas sickern lassen und beobachte die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die nächste Einheit ist ähnlich dem Vormittag und dient auch zur Vorbereitung der Übungen, die wir nach der Mittagspause selbst machen. Hier macht Roman Braun eine Demonstration der Übung mit einer Teilnehmerin.

Nachmittags ist Übungszeit. Roman Braun zieht sich zurück, Viktoria Wunder übernimmt den Lead und die Zeitpläne. Die vielen Co-Trainer, die während der Übungen immer wieder zuhören, machen mich persönlich etwas nervös, weil ich mich doch nicht so ganz sicher in der Durchführung der Übungen fühle. Andererseits ist es ja auch ganz praktisch, denn wir können sie alles fragen, was unklar ist. Mir persönlich sind die Co-Trainer von Trinergy lieber, die einfach da sind, wenn man etwas braucht, als die, die sich ständig ungefragt einmischen.

Roman Braun übernimmt abends den Abschluss, fragt nach wie es uns so ergangen ist und einige berichten von ihren Erfahrungen. Gegen 19:30 Uhr endet der Tag und ich fahre nach Hause. Da an dem einen Tag  bereits soviel passiert ist, habe ich das Gefühl, dass der Seminartag mindestens 18 Stunden gehabt haben muss J.

Die Seminartage laufen organisatorisch alle gleich ab. Vormittag Geschichten – Metaphern wie ich heute weiß, Inhalte, kurze Übungen, nach der Vormittagspause demonstriert Roman Braun die Übung zum Nachmittag und die Teilnehmer haben hier in diesen Demonstrationen auch die Gelegenheit ihre persönlichen Themen von Roman Braun persönlich mit dem entsprechenden Prozess, der an diesem Tag gerade dran ist, zu bearbeiten. Nach der Mittagspause, die meist erst gegen 14.30 Uhr beginnt – schön langsam gewöhne ich mich dran – ist Übungszeit und abends schließt Roman Braun den Tag ab. An einigen Abenden geht es bis 22 Uhr. Wir wissen nur, dass es ein Abendprogramm gibt, erfahren allerdings meist erst recht spät, was es ist.

 

Das Seminar von Trinergy ist vom ersten bis zum letzten Tag durchorganisiert. Ich habe das Gefühl, dass fast jede Minute geplant ist. 2 x gab es mittags Kuchen, weil ein Teilnehmer Geburtstag hatte. Wir haben „Happy Birthday“ gesungen und gratuliert.

Ab dem 3. Tag müssen wir in der Mittagspause gefühlte 1000 Sätze zur Hypnorhetorik schreiben, das macht mir ganz schön Stress. Ich bewundere die Seminarteilnehmer, die gemütlich essen gehen und dies in den letzten 10 Minuten der Pause erledigen. Ich muss das gleich machen, dann kann ich mich in Ruhe hinsetzen und entspannen. Was bin ich erleichtert als das geschafft war.

Aufregung gibt es auch oft am sogenannten „Marktplatz“. Es gibt ein von Trinergy ausgeklügeltes System der wechselnden Dreiergruppen bei den Übungen in eine bestimmte Richtung. Vertut sich ein Teilnehmer und wechselt nicht richtig, dann geht es sich schon nicht mehr aus, dass jeder in der richtigen Reihenfolge alle Positionen durchläuft. Da springen dann auch hin und wieder Co-Trainer oder Master ein.

Ab Mittwochabend beginnen bereits die Partyvorbereitungen für Samstag. In der Abendeinheit proben wir in mega-kurzer Zeit unsere Auftritte in unseren 10-er Gruppen. Ganz einig sind wir uns in der Gruppe auch nicht was wir tun sollen und hin und wieder ist eine knisternde Spannung zu spüren. Wir wollen ja alle, dass es richtig gut ist – nur gibt es unterschiedliche Meinungen was denn nun wirklich gut ist. Der Zeitdruck ist enorm und ich merke, dass der ein oder andere auch nervös wird. Ich gehöre auch dazu. Perfektion und Zeitdruck passen nicht zusammen, ist meine Erkenntnis.

Was noch Teil des Seminares ist, sind die 10-er Gruppen. Es gab während den 9 Tagen 3 Runden in der sogenannten 10-er Gruppe. Hier gibt es einen fixen „Groupie“ – von Trinergy auserwählt – und einen „Flying Groupie“ – beide sind Co-Trainer. Hier werden auch bestimmte Inhalte an uns weitergegeben und wir haben weiters die Möglichkeit persönliche Punkte einzubringen.

In der Früh, vor Beginn der Übungen, die während des Plenums stattfinden und am Beginn der Mittagspause sehe ich die Co-Trainer immer wieder mit Roman Braun im Kreis zusammenstehen. Was sie dort wohl immer besprechen? Ist wohl Teil des Seminardesigns, das ich erst erfahren werde, wenn Trinergy mich nach dem Trainer als Co-Trainer auswählt.

Die letzten Tage empfinde ich bereits entspannter, ich habe mich an die Abläufe gewöhnt, habe einiges an Hürden und persönlichen Herausforderungen gemeistert und gefühlte 100 Glaubenssätze entdeckt. Ich bin etwas müde und bewundere die Seminarkollegen und –kolleginnen, die voller Energie sind und täglich noch bis weit nach Mitternacht mit den anderen zusammensitzen. Dazugesellt habe ich mich abends auch ein paar Mal, aber war dann froh auch wieder alleine zu sein und die Ruhe zu genießen.

Krönender Abschluss dieser 9 Tage war unsere Party. Die Aufführung ist mehr oder weniger gut gelungen – wir hatten Spaß, das war das Wichtigste. Zum Glück können wir nicht wirklich Gedanken lesen, auch wenn ich gerne gewusst hätte, was sich der ein oder andere Gast gedacht hat. Getanzt haben wir dann noch bis 2 Uhr in der Früh in der Orangerie und auch wenn ich müde war, hatte ich phasenweise dennoch das Gefühl ich könnte auch Bäume ausreißen.

 

Trinergy: Practitioner

Erfahrung von Valerie H.

Im Sommer letzten Jahres habe ich bei Trinergy das Practitioner Seminar besucht. Die Gruppe hatte ca. 50 TeilnehmerInnen und 15 Co-TrainerInnen, die neben dem Haupttrainer Roman Braun, diese Tage begleiteten.

Bereits vor Seminarbeginn wurde ich von Trinergy in allen Belangen sehr gut beraten. Es gab vorab einige Übungen zu erledigen, bei denen Co-Trainer unterstützend zur Verfügung gestanden sind. Auch das Trinergy Office-Team ist flott, freundlich und sehr kompetent in der Beantwortung aller Anliegen und Fragen.

Das Seminar ist abwechslungsreich gestaltet, durch die vielen Übungen in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen lernt man alle Seminarteilnehmer kennen und hat nach kurzer Zeit schon eine Verbindung aufgebaut, was vor allem auch auf das spezielle Setting des Seminars zurückzuführen ist, und in einer alltäglichen Umgebung so nicht zustande kommen würde. Dabei entstehen Freundschaften, die lange nach Seminarende noch bereichern. Roman Braun versteht es wie kaum ein anderer zu begeistern, aufzurütteln, und, ja, auch Leute zu unterhalten. Genauso spricht er über schwierige, traurige Themen, und löst auch damit tiefe Emotionen aus – Tränen der Freude und Trauer liegen hier oft sehr nah beieinander.

In Coaching Settings spürt Roman Braun mit großer Empathie bei seinem Gegenüber nach, bringt den Kern der Sache zutage und leitet mit seiner sensiblen Art durch Prozesse, sodass neue, oft unmöglich scheinende Ansätze zustande kommen. Das schöne dabei ist, dass am Ende eines Prozesses zwar ein Ergebnis steht, dass aber nie endgültig ist, sondern immer noch Potential aufzeigt, dass man in Zukunft noch weiter nutzen könnte.

Trinergy NLP ist durch den Schwerpunkt auf Ethik für mich sehr ansprechend. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, und NLP Techniken werden dazu eingesetzt die Kommunikation und das Miteinander zu verbessern.

 

 

 

Im Herbst besuchte ich das Trinergy NLP Einführungsseminar „Kompakt“. Zwei Tage, inklusive einer freiwilligen Abendveranstaltung, dauert dieses Seminar. Die Anmeldung war einfach und problemlos online.

Als ich am Seminarort ankam, erschreckte mich die Menge an Menschen etwas, und ich bekam das mulmige Gefühl einer Verkaufsveranstaltung. Als dann aber Roman Braun auf die Bühne kam, hat er mich sofort begeistert. Sein Vortrag war spannend, witzig und abwechslungsreich. Wer schon einmal ein Rhetorik Buch gelesen hat, kann gut beobachten wie virtuos er die verschiedenen Rhetorik Werkzeuge einsetzt. (Spätestens beim Folgeseminar, dem Practitioner, wird einem klar, wie wenig man mitbekommen hat, was an NLP Techniken er außerdem noch draufhat, und weiß dann auch gleichzeitig, dass man immer noch nur einen Bruchteil von dem was er kann und tut, sieht und hört.)

Ein Kritikpunkt sind die sehr langen Vormittage beim Trinergy Kompakt Seminar. So interessant der Vortrag von Roman Braun auch ist, irgendwann schwindet die eigene Energie. Die Übungen in Kleingruppen stehen nicht im Fokus, und sind gerade so gewählt, dass sie ansprechend und eine kleine Herausforderung sind, jedoch keinen überfordern. Besonders wertvoll waren die geführten Trancen in der Großgruppe, die, obwohl mit ca. 120 Personen, eine immense Wirkung gezeigt haben.

Zur Person Roman Braun kann ich sagen, dass er ein sehr interessanter Mensch ist, der zwar schwer greifbar scheint, als Coach und Trainer es aber wunderbar versteht eine große Personengruppe zwei Tage lang einerseits mit Informationen zu füttern, und andererseits diese aber so unterhaltsam zu verpacken, dass man erst im Nachhinein bemerkt, wie viel man gelernt hat. Sobald man die Möglichkeit genutzt, und in den Pausen ein paar Worte mit Roman Braun gewechselt hat, weiß man, hier ist ein Mensch der brennt für seine Sache. Er wirkt authentisch, sympathisch und ist offen für jede/n, die/der ihn sprechen möchte.

 

 

Vor ca. zwei Jahren hat meine Reise bei Trinergy begonnen. Ich habe ein Kompakt Seminar besucht, und war mir sofort sicher, dass ich die angebotene Ausbildung absolvieren möchte. Roman Braun war mir vom ersten Moment an sehr sympathisch und ich wusste, hier kann ich viel lernen. Das Kompakt liefert einen guten Einstieg, der auch für eine breite Masse angelegt ist. Die Übungen fallen vergleichsweise kurz aus, und es sind auch nicht sehr viele. Beim Practitioner Seminar taucht man dann richtig ein. Dieses Trinergy Seminar besteht aus einem Hauptblock von 9 Tagen, und wird vom Haupttrainer Roman Braun und mehreren Co-Trainern betreut. Der Seminartag gestaltet sich abwechslungsreich, von Plenum, über Übungen in verschiedenen Gruppengrößen und -konstellationen ist alles dabei. Diese verschiedenen Settings lassen die Zeit verfliegen, und helfen sich selbst immer wieder neu zu fordern und einzulassen auf Ungewohntes. Gepaart mit dem wechselnden Abendprogramm ist man von früh bis spät von interessanten Menschen umgeben und lernt fast wie nebenbei NLP Techniken. Trinergy NLP ist eine weiterentwickelte Form des klassischen NLP, wobei Ethik im Fokus steht. Vor allem dieser Umstand hat mich überzeugt bei Roman Braun und seinem Trinergy NLP richtig zu sein. Diese Einstellung zieht sich durch alle Seminare. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt, die Co-TrainerInnen sind vor allem während der Übungen präsent, wenn man Fragen hat, leiten sie einen so an, dass man selbst auf die Antwort kommt, und halten sich ansonsten zurück. Dasselbe gilt auch für das Master Seminar. Hier geht die Lernkurve noch einmal steil nach oben. Vom Setting her bleibt manches gleich, anderes kommt neu hinzu. Für mich war das Master Seminar vor allem deswegen so wertvoll, weil der Fokus hier auf Bereichen liegt, die langanhaltende, positive Veränderungen bewirken können. Für mein Empfinden, ist das auch schon im Practitioner der Fall, jedoch nicht in diesem Ausmaß. Man lernt noch effektivere Methoden kennen, die mit vergleichsweise kleineren, kürzeren Interventionen eine größere Reichweite haben. Die leichte Überforderung, die ich während des Practitioner Seminars manchmal spürte, ist beim Master völlig vergessen. Jede/r fühlt sich wohl, und hat Spaß am Lernen und Ausprobieren. Für mich war es die richtige Entscheidung bei Roman Braun Seminare zu besuchen, und ich weiß, dass meine Reise mit Trinergy NLP noch weiter geht.

 

Roman Braun: Practitioner!

Erfahrung von Helga S.

Für den Sommer 2016 war es mein Ziel den NLP-Practitioner bei Trinergy International zu absolvieren. NLP, Neuro-Linguistisches-Programmieren, soll das Leben bereichern und eine Chance bieten sich selbst besser kennenzulernen. Kommunikations- und Persönlichkeitsentwicklung waren meine angestrebten Ziele. Ich sah den Trinergy-NLP-Practitioner bei Roman Braun als Möglichkeit der Weiterbildung und Weiterentwicklung. Raus aus dem Alltag und hinein in ein neues Abenteuer!

Roman Braun ist der Haupttrainer bei Trinergy International und leitete auch den Practitioner an dem ich teilnahm. Roman Braun begegnet einem häufig in den Medien, als Coach von Spitzensportlern bis hin zum Experten im Fernsehen, deshalb war ich schon sehr gespannt auf ihn.

Ende Juni war es dann soweit. Der Tag war gekommen, an dem das Seminar starten sollte. Voller Vorfreude und mit ein wenig Anspannung startete ich in diesen Tag. Meine Hoffnung war es, nach Ende des Practitioners mein Potential noch besser nutzen zu können. Fragen die ich mir allerdings davor stellte waren: Was würden für Aufgaben und Möglichkeiten  auf mich warten? Würde ich mich oft überwinden müssen?

Das Ankommen im Seminarhotel war überaus herzlich und freundlich. Es fühlte sich gut an. Zahlreiche Mitarbeiter und Helferlein von Roman Braun warteten schon in der Eingangshalle auf die ankommenden Teilnehmer und begrüßten uns mit einem strahlenden Lächeln. Der Saal war gut mit Teilnehmern gefüllt und pünktlich begann das Seminar. Roman Braun betrat die Bühne und begrüßte uns. Ich empfand Ihn als sympathischen Vortragenden. Roman Braun ist gewitzt, locker, und vermittelt Inhalte auf Grund von viel Wissen und Lebenserfahrung. Häufig verpackt er Inhalte als Geschichten. Diese anschaulichen Beispiele haben es mir leichter gemacht mir Situationen vorzustellen und mehr aus dem Seminar zu behalten. Zumindest war das mein Gefühl. Es war eine positive Stimmung im Saal und es wurde viel gelacht.

Roman Braun versuchte die Teilnehmer des Practitioners immer wieder aus ihrer Komfortzone zu locken, ihnen ungewohnte und ungewöhnliche Aufgaben zu stellen und sie damit auch ab und an zu überfordern. Die Ressonanz von vielen Teilnehmern aus der Gruppe war, dass Roman Braun sie zum Nachdenken und zur Selbstreflexion angeregt hat. Nach meinem Empfinden muss man offen sein für Neues und auf Menschen zugehen wollen, um beim Trinergy-NLP-Practitioner möglichst viel mitnehmen zu können und Freude daran zu haben.

So war es der Wunsch von Roman Braun, dass nach jeder Pause (die sehr selten waren), andere Plätze im Raum eingenommen werden sollten. Zwar etwas ungewohnt am Beginn  – sind wir doch alle Gewohnheitstiere – aber im Endeffekt spannend, weil man mit jeder neuen Einheit neue Gesichter neben sich hatte. Was die Pausen betrifft, so sind diese wie oben erwähnt selten. Es gibt eine lange Mittagspause, aber  dazwischen kaum Pausen. So kann es mal der Fall sein, dass der Magen knurrt. Pünktliches Mittagessen, eine Routine, die über den Haufen geworfen wird. Es ist allerdings auch in gewisser Weise verständlich, dass Roman Braun wichtige Inhalte nur ungern unterbrechen möchte und oft kommen einem im Plenum sitzend drei Stunden sowieso nur wie eine Stunde vor.

Zusätzlich zum Vortrag kommen regelmäßige Gruppenübungen. Selten waren es Einzelübungen, oft führt man die Übungen beim Practitioner in Kleingruppen aus. Viele der Übungen konnten auf Grund des wunderbar warmen Wetters im Freien durchgeführt werden. Immer dabei waren zahlreiche Co-Trainer, die man zu Rate ziehen konnte wenn man während der Übung Fragen hatte oder sich in der Gruppe uneinig war. Die Co-Trainer waren gut geschult und beantworteten mit viel Geduld unsere Fragen.

Eine der ersten Übungen blieb mir besonders im Kopf. Wir hatten vor Seminarbeginn jeweils ein Kinderfoto abgegeben, welches uns im Alter von 0-3 Jahren zeigen sollte. Im Seminar gab Roman Braun dann den Auftrag jeder solle ein Kuvert mit einem Babyfoto ziehen und im Anschluss die dazugehörige Person im Saal finden. Schwerer als gedacht! Ich hatte ein Babyfoto gezogen! Ich denke bis zum Ende der Übung habe ich bereits dadurch zwei Drittel der Practitioner-Gruppe gekannt. Ich hoffe das sagt nichts über meine Menschenkenntnis aus.

Durch die Gruppenarbeiten lernte man die anderen Teilnehmer sehr schnell kennen. Je nach Gemütszustand konnte man in der Mittagspause entscheiden, ob man sich an eine Gruppe anhing die in ein Lokal zum Mittagessen ging, oder ob man sich nur im Supermarkt um die Ecke etwas holte und sich mit einer Gruppe dann zum Picknick in der Wiese traf.

Was die Inhalte des Practitioner Seminars betrifft, so war für mich als Neueinsteiger schnell erkennbar wer sich schon länger mit der Thematik von NLP befasst hat, besonders eingelesen ist, oder vielleicht bereits einen Beruf ausübt der in die Richtung geht. Roman Braun können während dem Seminar jederzeit Fragen gestellt werden.  Er  bereitet Inhalte so auf, dass sie verständlich sind und nicht langweilig werden.  Durch die Übungen die er initiiert wird man angeregt nachzudenken und sich anschließend auszuprobieren. Von den genauen Inhalten des Plenums sowie zu den vielen Übungen möchte ich nicht zuviel verraten. Das muss man selbst erleben!

Das Seminar war cool und ich würde es jedem weiterempfehlen. Alle waren wahnsinnig freundlich, motiviert, engagiert und aufgeschlossen. Ein Ort an dem man sich wohlfühlen konnte. Man muss schon sagen, die neun Tage sind anstrengend und fordernd. Nicht selten fühlte ich mich überfordert und unsicher. Ich stellte mir oft die Frage ob ich eine Übung gut meistern würde. Jede Übung war jetzt im Nachhinein gesehen eine Bereicherung und verlangte zum Teil von mir meinen Perfektionismus abzulegen. Phasenweise denkt man, man geht an seine Grenzen und kann nicht mehr. Vier der neun Abenden sind außerdem lang, was heißt, dass das Seminar bis Spätabends dauert. Die Gastvortragenden waren abwechslungsreich und bei so manchem kam man ordentlich ins Schwitzen. Zuviel wird an dieser Stelle aber nicht verraten!

Ich werde auf jeden Fall einiges in meinen Alltag mitnehmen. Vermutlich wird das Seminar noch einige Zeit nachwirken. Ich überlege jetzt den Practitioner Master bei Trinergy International und Roman Braun anzuhängen.

Ein Seminar kommt selten allein

Erfahrung von Petra D.

Wien, August 2016

Liebe Alle!  Ich mache im Moment schon eine weiter fortgeschrittene Ausbildung bei Roman Braun (s.h. Bild oben) und Trinergy International. Und ich möchte mit euch meine Erfahrungen teilen, für alle, die sich auch für NLP interessieren.

Eigentlich wollte ich letztes Jahr schon was online stellen, aber ich bin einfach nie dazu gekommen. Ich hatte zuviel damit zu tun, mein Leben zu ändern und es neu zu gestalten. Aber ich glaube, jeder, der sich für Seminare und speziell Seminare in Kommunikation interessiert, kann vielleicht von meiner Erfahrung mit Trinergy & Roman Braun profitieren. Vorerst hab ich zwei ältere Texte für euch. Ich versuche, bald mal was Neueres zu posten!

 

Wien, April 2015 – Jetzt besuche ich doch Roman Brauns Einführungs-Seminar!

Von einer Freundin hatte ich viel von Roman Braun und seinen Seminaren für Coaching gehört. Aber mit NLP konnte ich mich zuerst so gar nicht anfreunden. Für meinen Beruf im Verkauf hätte es zwar gut gepasst und ich interessiere mich für Weiterbildungen, aber was soll ich sagen, ich hatte zuerst ein ganz anderes Bild davon, was wohl in so einem NLP-Seminar ablaufen würde.

Zum Glück hatte ich einmal einen guten Tag und habe eine Werbung von Trinergy auf Facebook gesehen. Trinergy hatte ich ja schon mal gehört und der Name Roman Braun war mir ebenfalls bekannt. Also was soll’s, dachte ich. Wenn du das Seminar mal ausprobierst, dann kannst du dir selbst eine Meinung über NLP machen.

Gesagt, getan. Das NLP-Kompakt & Trinergy-Seminar hat an 2 Tagen, an einem Wochenende stattgefunden. Und ich wusste gar nicht, wie viel Information man über Kommunikation, Coaching, Führungsstil und NLP generell in diese kurze Zeit packen kann! Aber mit viel Humor und Übungen sind die Tage wie im Flug vergangen. Ja ok, es war nicht alles meins. Ich selbst will ja jetzt nicht Coaching oder Training machen beruflich. Oder vielleicht doch? Na ich weiß nicht. Darüber wurde jedenfalls schon auch geredet. Und eigentlich wollte ich nur einige Tipps dazu bekommen, wie ich besser im Verkauf arbeiten kann. Und zwar so, dass ich mich selbst noch wohl damit fühle und es zu mir passt.

Später bin ich drauf gekommen, dass genau das eh auch dabei war, was ich wollte. Ich konnte mir dann einfach das mitnehmen, was für mich stimmig war.

Um noch so eine kurze Vorstellung zu geben, wie dieses NLP-Kompakt & Trinergy abläuft:

Das ist ein recht großes Seminar. Bei mir waren sicher über 100 Teilnehmer. Aber es teilt sich mit der Zeit eh schön auf, weil man auch mal Gruppenübungen macht und so einige Co-Trainer da sind, an die man sich auch mit Fragen wenden kann. Also das hat echt super funktioniert, was ich gar nicht gedacht hätte, bei einem Seminar mit so vielen Leuten. In den ersten Stunden beider Tage hat vor allem Roman Braun vorgetragen und einen Haufen Stories erzählt, lustige Sachen aber auch mal sowas zum Nachdenken oder Philosophieren. Und dazwischen kamen dann auch Infos zu konkreten NLP-Inhalten, z.B. der Drama-Dynamik. Oder wie es in  Coachings so abläuft. Und wie wir die Welt wahrnehmen und was uns alles eigentlich auch entgeht, was Kommunikation ja so schwierig macht. Weil wir uns oft missverstehen und aneinander vorbeireden.

Die Mittagspause war recht spät, also erst irgendwann am Nachmittag. Das war ein bisschen nervig, andererseits ist die Zeit bis dahin eh immer so verflogen.

Und zwischendurch hat Roman Braun dann auch mal wen auf die Bühne geholt und gezeigt, wie so Gesprächssituationen manchmal ablaufen.

Oder es gab kleinere Übungen zu zweit, zu dritt, manchmal auch in der gesamten Gruppe.

Das NLP-Kompakt & Trinergy war teilweise schon ein bisschen viel. Aber die Worte von Roman Braun haben mich einfach nicht losgelassen. Wofür ist das alles eine Gelegenheit?? Meine Freundin hat natürlich gesagt: „Siehst du, jetzt weißt du, warum ich dir die Ohren vollgeredet hab vom Trinergy-Seminar“

Kurzentschlossen habe ich mich für den Trinergy-NLP Practitioner angemeldet! Jetzt bin ich schon neugierig, was mich da erwartet. Aber ein Seminar mit 9 Tagen am Stück ist dann schon echt heftig. Na mal sehen!

 

Wien, Juli 2015 – Und weiter geht’s!

Gut, dass ich nicht wusste, was in dem Practitioner Seminar  von Trinergy alles passiert!!! Sonst hätte ich es vielleicht gar nicht gemacht. Aber dann hätte ich auch so viel verpasst. Also will ich euch auch nicht zu viel verraten. Das ist nämlich der halbe Spaß, dass man nicht weiß, was Roman Braun sich so alles ausgedacht hat. Macht es einfach! Zumindest mal das Kompakt-Seminar. Dann seht ihr eh, ob es was für euch ist. Weil es gibt sicher Leute, die können damit gar nichts anfangen. Man muss sich da schon auch überwinden. Da sitzt man am ersten Tag in einem Seminar mit lauter Fremden und soll dann echt schräge Übungen mit ihnen machen, von denen man teilweise gar nicht weiß, was sie bringen sollen.

Aber nachher hab ich gemerkt: Roman Braun und das Team von Trinergy haben sich echt bei allem davon was gedacht. Ha – sollte eigentlich keine Überraschung sein, die machen das ja auch schon über 20 Jahre. Und dann haben wir halt mitbekommen, dass Sachen im Seminar, die ich anfangs nervig fand, wie Musik im Hintergrund oder mehrmals erzählte Geschichten, einen ganz eigenen Zweck haben. Na wie gesagt, ich will nichts vorweg nehmen.

Ich wusste echt nicht, dass es solche Seminare geben kann. Ausbildungen und Trainings für Erwachsene können manchmal so langweilig sein. So ernst. Ok, wenn jemand ein guter Redner ist wie der Roman Braun, ist das schon die halbe Miete. Aber wenn man dann auch noch WIRKLICH was lernt, ohne dass es sich so anfühlt. Wow.

Roman Braun ist echt manchmal eine Zumutung. Aber auf die beste Art überhaupt! Weil wenn er einem etwas zumutet, dann um einen aus der Komfortzone rauszuholen. Und dann tun sich auf einmal ganz neue Welten auf.

Und ja, es geht zwar viel in Richtung Coaching, aber erstens geht’s da auch um NLP und andere Kommunikations-Themen, die man überall gebrauchen kann. Und vor allem anderen: Roman Braun sagt immer, dass NLP nicht andere verändert sondern in erster Linie dich selbst! Und er als Profi-Coach weiß halt, wovon er redet. Denn wenn du Coaching-Inhalte in seinen Seminaren lernst, übst du die alle mal auch an dir selbst. Damit bringt es einem gleich persönlich mal so wahnsinnig viel. Und die Sachen, die im Practitioner-Seminar dazu gehören, kann man eigentlich überall gebrauchen, in jedem Job und privat sowieso.

So. Das nächste Seminar ist der Master. Ich hab ja das Gefühl, dass Roman Braun mir schon jetzt so viel „Stoff“ gegeben hat, dass es Jahre reicht. Das muss ich mal alles ein bisschen verdauen. Aber ich denke, dass Trinergy mich nicht das letzte Mal auf einer Teilnehmerliste gesehen hat 😀

Mein Leben in Seminaren

Start: Der Trinergy-NLP Practitioner mit Roman Braun

Lebenslanges Lernen – für mich nicht nur ein leeres Wort, sondern ein fester Vorsatz. Im Jänner die Uni beendet, möchte ich mich auch weiterhin bilden. Mal schauen, wie das so ganz ohne schulischen und akademischen Druck funktioniert. Das erste Seminar nach meiner studentischen Laufbahn sollte also der „Trinergy-NLP Practitioner“ von und mit Roman Braun werden. Vor einigen Jahren habe ich bereits das „Kompakt“-Seminar dazu besucht. War ganz amüsant. Also mal schauen, was mir die zehn Tage Selbstfindungs-Seminar bringen.

// Tag 1

Heute gegen 10 Uhr ging der NLP-Practitioner bei Trinergy International los. Roman Braun startete gleich mit einer Lebensweisheit: Das Schwierigste ist nicht das Neue, sondern das Loslassen des Alten. Das stimmt wohl, wenn ich mir meinen überfüllten Kleiderschrank so ansehe… Bis jetzt finde ich das Seminar ziemlich klassisch: Das Publikum sitzt auf mehr oder weniger bequemen Sesseln und hört Roman Braun zu. Um elf gab es eine Diashow, danach einen Film – „Leben in der Schachtel“. Mhm, noch bin ich mir nicht sicher, was Roman Braun uns damit sagen möchte. Lebe ich in einer Schachtel? Wir sprachen weiter über den Körper, genau genommen über das Reproduzieren von Gliedmaßen. Ich wusste gar nicht, dass ein Embryo, der eine Gliedmaße verloren hat, vollständig geboren werden kann – vorausgesetzt, er verlor sie in der 1. Woche. Der menschliche Körper ist zu unglaublichen Dingen fähig, wir vergessen das oft. Logik hilft einem da nicht, erklärt uns Roman Braun. 12 Uhr und wir hatten noch keine Pause. Ich bin halb verhungert und werde unruhig. Die Inhalte waren ja bis jetzt ganz spannend, aber wo bleibt die Pause? Es geht weiter: Wir machen ein Experiment zwischen Mann und Frau, die miteinander sprechen. Es geht um das wie. Das lockert die Stimmung und es kommt Dynamik in die Gruppe. Ich bin schon gespannt, was wir noch alles machen werden. Nach einigen Beispielen von Projekten von Roman Braun kommen wir weiter zu einer nächsten Übung. Zum Glück müssen wir dazu aufstehen, längeres Sitzen liegt mir nicht. Wir gehen durch den Raum, sollen dabei still schweigend und unvorhersehbar durch den Raum gehen. Nächste Übung: Allen Personen, denen man im Raum begegnet direkt in die Augen schauen. Obwohl es still ist zwischen den Teilnehmern, ändert sich die Stimmung im Raum. Ich musste innerlich lachen als ich diese Veränderung wahrgenommen habe, eine emotional geladene Situation. Frauen kann ich ja ganz gut in die Augen schauen, aber Männern? Spannend. Warum ist das eigentlich so? Es muss doch was Normales sein, jemanden in die Augen zu schauen. Ich denke, das möchte Roman Braun uns mit dieser Aufgabe spüren lassen.

Gegen 13:30 knurrte mir schon der Magen, ich bin es – so wie die meisten vermutlich – gewöhnt, so um 13 Uhr herum zu Mittag zu essen. Leider war es erst um 14:30 soweit. Mir fällt eigentlich erst jetzt auf, wie konditioniert ich auf Uhrzeiten und Essen bin. Ich fühle mich wie eine Abhängige. Im Laufe des Nachmittags spricht Roman Braun viel über Trance und Trance-Zustände, was sie mit uns machen und wie sie positiv genutzt werden können. Unser Tag neigt sich dem Ende zu, um 18:40 tanzten wir, bis wir uns dann um 19:00 verabschiedeten. Ich ging mit einem positiven Gefühl und gefülltem Kopf aus dem Raum. Viele Eindrücke für den ersten Tag.

 

// Tag 2

Yeah – am Samstag um 10 Uhr schon vor Ort sein. Ich bin ja nicht gerade eine Frühaufsteherin, aber wenn ich meine Seminar-Reise durchziehen möchte, muss ich mich wohl in Zukunft darauf einstellen. Ich war heute schon etwas früher im Saal, ich habe nicht besonders gut geschlafen. 10 Uhr war es. Roman Braun trägt eine blaue Jeans, weiße Turnschuhe und ein buntes Hemd mit afrikanischen Figuren (ich sehe es noch immer vor meinem inneren Auge). Um 10:10, also mit 10 Minuten Verspätung, ging es dann los. Roman Braun zeigte uns einen Werbespot, in dem es um Hemden ging. Ich frage mich noch immer, ob das auffällige Hemd deshalb Absicht war? Schon am zweiten Tag fühlte sich der Practitioner wie eine Reise. Wie eine kleine Abenteuer-Reise. Ständig passierte etwas Neues und es gab auf den ersten Blick keine klare Route, aber ständig erfahre ich neue Eindrücke. Es fühlt sich ungewohnt an. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Der Vormittag des zweiten Tages drehte sich um Schmerzen, Drogen und Drogenfreiheit. Eine Überleitung zu anderen Abhängigkeiten – besonders von anderen Menschen. Ich habe Hunger und denke mir wieder: Ich bin eine Essens-Abhängige. (Heute war ich aber gerüstet: Zu Tringery geht man offensichtlich nicht ohne eine mundgerechte Ladung Schoki und Kekse) Wir erfahren jetzt: Heutiges Überthema ist Hypno-Rhetorik. Kurze Pause von 12:00 bis 12:30. Es geht weiter mit Beziehungsgeschichten. Schlagwort: Verbale Routinen – ich glaube, darunter kann nicht nur ich mir gut etwas vorstellen. Gerade deshalb war das Thema für mich besonders spannend. Es geht um unbewusste Dinge, die wir tun, und die Veranlagungen von Mann und Frau. Wie immer verwendet Roman Braun Theorien von verschiedenen Personen diesmal z.B. Schopenhauer. Wir springen zwischen den Themen hin und her, mal Mann-Frau Klischees dann wieder Trance.

13:30 – eine neue Übung beginnt. Über den Nachmittag arbeiten wir in wechselnden 3er-Gruppen und probieren die Methoden aus. Später folgt wieder ein Plenum und Roman Braun erzählt über Impulse – wie sie auftauchen, was hinter ihnen steht, welche Emotionen sie repräsentieren etc. Wieder wurden unzählige Personen rezitiert, diesmal unter anderem Herman Hesse. Mich verwirren so viele Namen ein wenig – ich merke mir ohnehin nur die, die man halt kennt… wie bei Jahreszahlen. 21:00 Uhr war der Tag dann zu Ende und ich hundemüde.

 

// Tag 3

Der Tag des Herrn. Um 10:15 ging es wieder los. Habe heute besser geschlafen, ich war aber auch ziemlich k.o. von dem langen gestrigen Tag. Roman Braun beginnt wieder mit Geschichten und Erlebnissen aus seinem Alltag. Von Kindern, Betriebsräten und Dingen, die in Aufzügen passieren, ist alles dabei. Wir kommen wieder zu Trance und provokativer Therapie – höre ich übrigens zum ersten Mal, der Ansatz gefällt mir aber. Noch eine Lebensweisheit habe ich zwischendurch aufgeschnappt, die mir gut gefällt: Großartige Ideen kommen von verrückten Denkern. Sehe ich genauso. Habe ich schon erwähnt, dass wir nach jeder Pause die Plätze, Stühle und Sitznachbarn wechseln (müssen)? Jep. Noch so eine neue Erfahrung. Ich gebe es zu: Ich bin ein Gewohnheitstier und liebe nun mal, immer wieder auf dem gleichen Sessel zu sitzen. Interessiert hier aber niemand. Es geht schließlich darum, das Gefühl, Neues auszuprobieren, zu genießen. Das finde ich eigentlich gut, schließlich ist mein Vorsatz lebenslanges Lernen – da werde ich wohl zwangsläufig auf neue Situationen schließen. Noch so ein Ding: Roman Braun hat die Aufgabe für jetzt und immer erteilt, dass man alle alltäglichen Routinen mal mit der anderen Hand oder in andere Richtung ausführen soll. Das klingt im ersten Moment banal, aber nachdem ich mir heute mit meiner linken Hand die Zähne geputzt habe, sehe ich das anders. Mein angepatztes Nachthemd ist mein Zeuge: Ich muss geschickter mit der Linken werden. Obwohl es nur so eine Kleinigkeit ist, fühlt es sich komisch an, mit der anderen Hand Zähne zu putzen. So kleine Verhaltensänderungen möchte ich jetzt öfter ausprobieren, klingt sehr vernünftig und hilft mir vielleicht, flexibler zu werden.

Nach einem sehr späten Mittagessen beim Asiaten um die Ecke des Seminarhotels („Yume“ kann ich übrigens sehr empfehlen) geht es wieder weiter mit Übungen am Nachmittag. Schon langsam erkenne ich eine Abfolge: Vormittag Plenum mit Roman Braun und Input. Nachmittag üben, üben, üben. Ich mag das. Natürlich dürfen die 3er Gruppen – ähnlich wie bei dem Sessel-Issue – nicht die immer die gleichen Personen sein. Das kontrollieren und protokollieren die sogar!! Dadurch übt man wirklich immer mit anderen Menschen aus dem Kurs. Als Gewohnheitstier finde ich das echt anstrengend. Das Gute daran ist aber, mittlerweile kenne ich echt viele, obwohl der Kurs beinahe 100 Menschen zählt.

// Tag 4

Mittlerweile fühle ich mich wie ein Trinergy Pro. Obwohl es bis jetzt nur vier Tage waren, fühlt es sich um einiges länger an. Daher möchte ich nun auch mehr Ordnung in diese Blogbeiträge bringen. Ab sofort möchte ich über jeweils einen Inhalt pro Tag berichten, der für mich am wichtigsten war sowie über meine Gefühlswelt während des Seminars. Gut, dann los J Also Roman Braun erwähnt immer wieder den „Happyness Advantage“. Damit ist gemeint, dass alle möglichen Dinge im Leben besser gelingen, wenn man Spaß dabei hat. Finde ich einen guten Ansatz. Glücklichsein. Ein möglicher Weg dazu ist über das „Reframing“ – eine Situation umdeuten. Hier spricht Roman Braun immer von WIDEG. Das bedeutet: „Wofür könnte das eine Gelegenheit sein?“ Bei den Beispielen, die er nennt funktioniert das ja immer ziemlich gut, aber lässt sich das tatsächlich für das eigene Leben umsetzen? Mal sehen.

Gefühlsmäßig bin ich aktuell ziemlich überwältigt. Die neuen Inhalte am Vormittag, die Übungen am Nachmittag und überhaupt die zahlreichen neuen Kontakte. Gar nicht erwähnt habe ich bis jetzt die Trinergy „Helferleins“. Neben Roman Braun sind immer auch andere geschulte Mitarbeiter und angehende Coaches und Trainerinnen vor Ort. Habe ich am Anfang gefunden, dass die meisten seltsam aufgewühlt sind, bemerke ich jetzt, dass sie seltsam gut gelaunt sind. Wie überall versteht man sich mit manchen besser und mit manchen schlechter. Ich habe meine Lieblinge auf jeden Fall schon gefunden.

Oh, außerdem haben wir fast jeden Tag Abendprogramm. Diesmal einen Tanz/Schauspiel-Workshop. Bei Trinergy muss man sich echt etwas trauen. Es hat mich wirklich große Überwindung gekostet, vor Menschen, die ich nicht einmal eine Woche kenne, echt unschöne Hüpf- und Tanzbewegungen zu machen. Da gibt’s nur ein Motto: „Muss da wurscht sein!“

 

// Tag 5

Ein neuer Tag im Trinergy-Kosmos. Ja, Kosmos. Denn nach fünf Tagen vergisst man den Alltagsstress und fühlt sich wie in einer Blase. Auszeit vom Beruf. Fein. Am Vormittag präsentierte Roman Braun wie üblich sehr viele Inhalte und Geschichten. Das mit dem Platzwechsel fällt mir mittlerweile gar nicht mehr schwer – ich muss auch nicht mehr neben meinen neugefundenen Favoriten-Bekanntschaften sitzen, ich freue mich auch über andere Gespräche. Zugegeben: Ich kann diese Prozedur besser akzeptieren, seitdem es für mich zur Gewohnheit geworden ist. Ja, wie schon erwähnt, ich bin eben ein Gewohnheitstier… Wieder kurz zum Inhalt:

Roman Braun hat uns heute das Prinzip der Akupulsur näher gebracht. Das ist so eine Art methodenübergreifende Heilart aus über hundert Methoden wie Akupressur, Kinesiologie, Qi Gong, Yoga, Tai-Chi, usw. Ich habe einen Hang zu solchen Dingen, vielleicht mache ich dazu auch mal ein Seminar?

In der Pause haben sich ein paar von uns im Wirtshaus gegenüber getroffen. Ganz ehrlich: Je besser das Essen, desto unfreundlicher sind die Kellner… Das nächste Mal wird’s wohl wieder der Asiate um die Ecke.

Nach der Pause gehen wir über zu einer Übung. Es geht darum, uns in andere Personen hinein zu versetzen. Eva macht es uns vor. Sie hat einen 3 ½ jährigen Sohn. Roman Braun bittet sie, sich eine Dramasituation vorzustellen – davon gibt es mit einem kleinen Kind sicherlich genügend (also, das ist rein meine persönliche Vermutung) – Eva soll sie nachbilden und sich in die Situation ihres Sohnes versetzen und eine Idee davon bekommen wie komplex diese Sache für ihren Sohn ist, wie viele Strömungen und Gefühle in dem Kleinen herrschen und wie sie als Mutter in solch einer Situation gesehen wird. Als kinderlose Frau kann ich mich persönlich nur schwer in ein Kind hineinversetzen. Eva macht das aber toll. Sie soll aus dem Zustand wieder herauskommen. Sie reflektiert diese Erfahrung und wir sprechen kurz darüber – diese Übung soll uns helfen, uns in Situationen besser zu etablieren. Vielleicht versuche ich das im Büro gleich mal mit meinen Kollegen, da gibt´s bestimmt Einiges zu lachen…

Endlich Mittagspause. Hab meine Pause wieder mit den anderen verbracht, dadurch verfliegt die Zeit nur so.

Am Nachmittag kommen wieder viele Informationen auf uns zu… Nonverbale Kommunikation, fortgeschrittene Verhandlungstechnik und alle relevanten Begriffe aus Fritz Perls Theorie der Gestalttherapie innerhalb von 20 Minuten… ganz schön viele Infos in so kurzer Zeit. Man muss bei Trinergy immer voll bei der Sache sein, sonst verliert man am Ende noch den Faden – wäre schade drum.

Voll beladen mit neuen Eindrücken geht´s ab ins Bett. Bin schon gespannt, was morgen auf uns zukommt.

 

// Tag 6

Aufsteh‘n, aufeinander zugeh’n … mit dem Ohrwurm bin ich heute um 7 Uhr morgens, fast zwei Stunden bevor mein Wecker geläutet hat, aufgewacht – ob das eine Vorahnung für den Tag ist? Wir werden sehen.

Nachdem ich meinen frühen Vormittag dazu genutzt habe, die bisherigen Tage bei Trinergy revue passieren zu lassen, öffnet sich um Punkt 10:00 der Saal. Eine viertel Stunde später geht es auch schon los.

Roman Brauns Inhalte lehnen sich heute wieder stark an Erickson an (war gestern auch so). Wir sprechen wieder über Feedback und wie wichtig die Qualität von Feedback ist. Oh, wo wir schon bei Qualität sind – heute gab es wieder einen „Lebensweisheit-Favoriten“ von mir: Stellen Menschen falsche Fragen, haben die Antworten eine schlechte Qualität. Das erinnert mich an meine Schulzeit, in der es unsere Lehrer fast in den Wahnsinn getrieben hat, wenn nach der Frage „Hat noch jemand Fragen dazu?“ das klassische: „Ich versteh´ das nicht“ – „Was verstehst du nicht?“ – „Alles.“ kam. Da kann keine hilfreiche Antwort folgen… Ich schweife ab. Heute Vormittag ging es übrigens Großteils um Freiheit – da darf man wohl mal abschweifen 😉

Nach der Pause Arbeiten wir am 7ten und alles entscheidenden Punkt: Party & Abschlusspräsentation. Am Anfang der Mittagspause sollen wir uns in 10er Gruppen auf einen Song (4 Songs??) einigen, den wir am Ende darbieten können. Erickson hatte die Idee, sich selbst für den Klienten ein Ziel zu setzen – Roman Brauns Ziel für uns: Zeig, dass du besser darin geworden bist, eine Party zu feiern. Party feiern? – Nichts leichter als das! Ok, wir haben noch andere Ziele z.B. 3 Leute dazu zu bringen, mit mir gratis zu essen und zu trinken. Eine Präsentation darüber, worum es in den letzten Tagen gegangen ist, soll auch dabei sein. Nachdem wir uns (endlich) auf einen Song geeinigt haben, schreiben wir ihn auf ein Kärtchen, damit unsere DJ´s eine Playlist für den Abend erstellen können (wozu brauchen wir eigentlich eigene DJ´s?).

Roman Braun geht wieder auf die Akupulsur ein, es gibt eine DVD dazu und ein 2-tägiges Seminar – mein Tag ist gerettet – ich seh´ mich jetzt schon vorm Fernseher sitzen (die DVD ansehen). Wir bekommen ein paar Fallbeispiele dazu und machen ein paar Übungen, dadurch bekomme ich ein deutlicheres Bild davon. Ende der Demonstration aber Vorschau für morgen: wir machen weiter bei einem 2ten Prozess der Akupulsur.

Mittagspause!! Ich gewöhne mich einfach nicht an das späte Mittagessen, der Hunger quält mich schon wieder seit Stunden.

Nach der Mittagspause wieder Übung und Plenum, bis 19:30. Dann coacht uns Mario Bottazzi. Wir machen Atemübungen, Tonleitern und unsere Generalprobe mit Feedback. Unsere Performance war mega chaotisch – ich hoffe, es klappt alles bei dem Auftritt. Ich bin schon nervös. Ob das was werden kann?

22:45 ist der Tag zu Ende. Dreiviertel elf?? Herrgott wie lange ich jetzt schon munter bin!

 

// Tag 7

Kaffeeee! (Motto des Tages).

Wie gewohnt öffnet der Saal um 10:00. Ich genieße meinen zweiten Kaffee, bis eine viertel Stunde später unser Plenum startet. Im Laufe des Vormittags geht es stark um finanzielle Themen, eine Kurzeinführung in Volkswirtschaftslehre, wenn man so möchte. Roman Braun bemerkt bei uns, dass sich unsere Vorstellung von uns selbst seit dem Beginn des Practitioners merkbar verändert hat. Ich merke das auch. Ich habe einen ganz anderen Blick auf Dinge, die mir vorher unmöglich erschienen sind. Was alles möglich ist, erklärt uns Roman Braun anhand von Beispielen von selbsterfüllenden Prophezeiungen, Placebos etc. Spannende Sache, aber: der Gedanke an Sport stärkt die Muskeln?? Ab heute erspare ich mir das Fitness-Center und träume auf meiner Couch von meinem Traum-Body – vielleicht hilft‘s 😉

Juhu, wir setzen die Akupulsur, mit dem was wir gestern gelernt haben, fort. Es fühlt sich bekannt und wohlig an, wie heim kommen. (Notiz an mich: Unbedingt diese DVD besorgen).

Um 12 Uhr eine kurze Pause.

Nach der Pause machen wir eine gemeinsame Abschlussübung. Ich werde diese gemeinsamen Aktivitäten vermissen. Dieses unbewusste Lernen ist hervorragend. Es ist wie gesundes Lernen. Wir bekommen Handouts für den Nachmittag, um sie mit unserem Nachbarn zu besprechen. Mit meinem heutigen Nachbarn habe ich schon einmal eine Gruppenarbeit zusammen gemacht, wir verstehen uns gut. Wir besprechen das Handout, schweifen dann aber ab, um uns ein Treffen in zwei Wochen auszumachen… Ich freue mich über die zahlreichen Gleichgesinnten hier.

Mittagspause. Wir gehen in einer Gruppe von 7 Leuten zu dem bereits genannten Asiaten. Wir sind alle schon sehr gespannt auf den Rest des Seminars.

Um 16:00 geht´s weiter. Wir bilden 10er Gruppen für unsere Nachmittags-Übung welche wieder von einem Plenum gefolgt ist. Der zweite Teil des Nachmittags dreht sich um die Klientenbetreuung und den Coaching-Prozess. Heute gab es ein frühes Ende um kurz nach 19 Uhr. Das Ende des Trinergy-NLP Practitioners ist in Sicht L

 

// Tag 8

Nur mehr drei Tage. Ich werde Trinergy und den Practitioner echt vermissen. Ich fühle mich mittlerweile wie bei einem Ferienlager. Ich kenne die Leute, der Ablauf (Vormittag Plenum, Mittag, Nachmittag Übungen) ist mir mittlerweile auch vertraut und ich habe Spaß. Ich habe noch gar nicht von den drei Typen berichtet, die Tringery einteilt. Die Drama-Typen (also die negativen Typen): Opfer, Täter, XX (hmm, fällt mir jetzt nicht mehr ein) oder die „guten“ Typen: Muse, Mentor und Macher.

Heute steht wieder ein langer Tag an. Bei Trinergy dauern die Tage von zehn bis zehn – aber sie vergehen schnell. Trotzdem sehr anstrengend. Ich hoffe, mein weiterer Seminarweg wird zwar gleich viel Spaß machen, aber weniger Stunden benötigen. Die letzten acht Tage habe ich keine Kontakte außerhalb des Seminars gehabt. Um halb elf bin ich nämlich immer ins Bett gefallen wie ein Stein.

So aber weiter im Trinergy-Pactitioner Programm 😉 Roman Braun hat uns bereits das Timeline Coaching näher gebracht. Es klingt simpel und erinnert mich an meine alten BAKIP-Tage. Es ist wie eine Fantasiereise, wo man sich sein Leben bzw. einen Abschnitt davon als Zeitlinie vorstellt. Darauf steckt man sich Zwischenziele. Stationen, die man sich richtig versucht vorzustellen. Ich finde es eine spannende Methode, da ich ein richtiger Prüfungsängstler bin und mir so den Weg zu den Prüfungen besser vorstellen kann. Nicht, dass in der nächsten Zeit noch Prüfungen auf mich warten würden, die Uni ist ja großartigerweise vorbeeiiii – yeah. Den Erfolg werde ich noch öfters feiern. Zugegeben manche Techniken (und auch einige Leute) sind ziemlich abgespaced und ich weiß nicht, wie viel ich mich mit diesen tatsächlich im Anschluss an das Seminar beschäftigen werde. Aber das Timeline Coaching wird wohl hängen bleiben. Auch meinen „Lebenslanges Lernen“-Vorsatz werde ich mir so ausmalen und vorstellen. Am Ende des Weges eine weise Frau? Maybe, Baby.

 

// Tag 9

Der vorletzte Tag bei Trinergy ist angebrochen, wie immer um zehn Uhr. Oh, ich habe noch gar nicht von dem seltsamen, „das Tor geht auf“-Ritual gesprochen. Haha. Die meisten von uns sind schon um halb oder dreiviertel zehn da und nutzen die Zeit noch, um vorher zu quatschen, sich Kaffee einzuflößen oder zu essen. Das Tor zum Plenum ist dabei aber immer geschlossen. Man darf auf keinen Fall in den Saal, bevor er nicht um 10 Uhr feierlich geöffnet wird. Er wird sogar bewacht. Man darf nicht einmal ausnahmsweise rein, wenn man am Vortag etwas vergessen hat. Und ja: Das passiert mir zirka jeden Tag. Das finde ich echt komisch. Was hat das bitte für einen Sinn?

Wo wir gerade bei Ritualen sind: Nicht nur die Tür geht jeden Tag pünktlich auf, sondern dann gibt es noch diese besondere Playlist, die einen sofort in Happy Mood bringt. Eines, der Lieder habe ich auch schon auf Youtube gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=ainyK6fXku0 – William Shattner – Common People. Kann ich echt nur wärmstens empfehlen.

Heute nach dem Mittagessen hat sich meine Gruppe wieder getroffen, um unser Lied inklusive Tanz (!!!) zu proben. Oh Mann. Da gab es schon leicht Stress. Wir haben doch alle unterschiedliche Vorstellungen, wie wir morgen performen wollen. Mir ist es bis dato ja noch zu unordentlich. Naja… ist halt so. So hat Roman Braun wenigstens was zu lachen.

 

 

 

 

// Tag 10

Der letzte Tag beim Trinergy-NLP Practitioner. Auf geht’s! Wieder um 10 Uhr öffnen sich die Tore zum Plenum. Heute werden wir uns zum letzten Mal hin und her setzen sowie jedes Mal unseren Sitzpartnerwechseln. Ich habe mich leider erkältet und bin heute etwas müder als sonst – umso mehr hoffe ich, dass es ein kurzer Vormittag wird und ich schnell Mittagessen kann. Warme Suppe, olé. Auch heute hat Roman Braun seinen Kleiderkasten wieder ordentlich durchwühlt und die buntesten Kleidungsstücke für uns herausgekramt. So versucht er vielleicht die Aufmerksamkeit von Sekunde eins auf sich zu ziehen? Hihi.

13:00 Uhr Lunchtime. Danach werden wir nochmal unsere Tanzeinlage für heute Abend proben. Wir sollten alle mindestens zwei Leute einladen zu der Aufführung und anschließenden Party. Heißt: Nicht nur ganz Trinergy sitzt heute bei der peinlichen Einlage, sondern über 200 Gäste. Darunter auch meine Arbeitskollegin, die Trinergy gegenüber etwas skeptisch ist. Außerdem noch meine liebe Freundin, die für alles offen ist. Bei ihr bin ich mir 100 Prozent sicher, dass es ihr gefallen wird. Wir tanzen heute übrigens zu „Oh Happy Day“ – https://www.youtube.com/watch?v=r1nNdTyDZEs. Sister Act war schon immer ein Favorit von mir.

So, und nun noch ein kleiner Nachtrag am Tag danach: Gestern war der – wahrscheinlich jedem aus der Kindheit bekannte – „Bunte Abend“, wo jede Gruppe ihr einstudiertes Lied präsentierte. Oh my, das war richtig schräg. Aber wir hatten echt Spaß, denn alle Trinergy-Gruppen hatten ziemlich das gleiche zusammengebracht. Echt: Schallerndes Gelächter. Und dann war Big Party angesagt. Wie erwartet, hat sich meine Arbeitskollegin schnell augenrollend aus dem Staub gemacht, meine Freundin ist aber bis zum Schluss geblieben. WIR HATTEN SPASS. Danke Tringery und Roman Braun für diesen etwas verkorksten, witzigen Abend J

 

Ja, so viel zu meiner ersten Seminar Erfahrung. Es war witzig, ich habe viel mitgenommen und es hat mich emotional gepackt. Mal sehen, wie es nun weiter geht und was die nächste Weiterbildung mit sich bringt! Ich bin guter Dinge 😉